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Unstimmigkeiten

(keine abgeschlossene Arbeit)



Schon nach den ersten Pressemeldungen zeichneten sich zwischen beschriebener Umweltwahrnehmung in China und den gelieferten Zahlen ein unterschiedliches Gesamtbild, das kaum kongruent ausgelegt werden konnte. Hier führen wir Unstimmigkeiten in ihrem wissenschaftlichen Kontext in

Bild - Wort und Zahl auf:



Dabei haben wir keinen Anspruch auf abschliessende Antworten betreffend verschiedenen Problemen, noch ist der Artikel irgendwann fertig da er immer wieder um neue Informationen ergänzt wird. Auch haben die Aussagen darin keinen rechtlichen oder wissenschaftlichen Wert, es sind Notizen von Zusammenhängen und Bildern, die verschiedene Unstimmigkeiten aufzeigen, aufgrund dessen politische Entscheide gefällt wurden.


Bilder



Im Folgenden zeigen wir nun verschiedene Bilder, die die Medien am Anfang der Berichterstattung verwendeten. Dabei beobachten wir eine Berichterstattung, die wie es scheint, die Panik in der Bevölkerung bewusst zu schüren sucht, denn anders ist es nicht zu erklären. Was kann den anderes der Grund sein, alte Bilder von anderen Situationen zu verwenden, wenn Corona angeblich so schlimm ist und automatisch diese Bilder ergeben sollte? Nein, wir hacken nicht auf kleinen Fehlern der Medien herum. Verwendetes Bildmaterial in diesem Zusammenhang sind nicht einfach Bilder, sondern haben tiefgreifende Auswirkungen auf die Bevölkerung sowie das politische Handeln, das die Medien in einer Welt des digitalen Mediums und Hypes, mitzuverantworten haben. Nicht umsonst begannen viele Regierungsmitglieder in Ansprachen mit „Wir haben alle diese Bilder gesehen“. Es sind nämlich diese Bilder, die jegliche Argumentation auf Zahlenbasis zunichte machen:

„Mir egal, was die Zahlen sagen, hast Du die Bilder gesehen? Die KANNST DU NICHT LEUGNEN!“




„Falsche Särge“



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Dieses Bild von Särgen auf der Linken Seite war eines der ersten Bilder, das die Situation von Italien veranschaulichen sollte. Auf diesem Bild baute dann die nachkommende Panik-Berichterstattung der Medien erst auf. Das Bild stammt jedoch von 2013, als 309 Flüchtlinge vor Lampedusa ertranken. Die verschiedenen Dimensionen zwischen dem linken und rechten Bild (über 100 Särge vs ca. 40 Särge) sind so offensichtlich und in diesem Sinne sieht man auch, was die Medien dadurch sugerieren wollten. So relativiert sich die Bedrohung von Covid 19 vorerst auch mal wieder, die durch solch verzerrendes Bildmaterial erst geschaffen wurde.



Dieser Relativierung folgend, jedoch später nochmals darauf eingehend, hier die Frage: Wie steht es mit diesen Lastwagen?



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Offizielle Meldung des schweizerischen Tagblatts vom 19.3.2020:





Wer verbürgt einem, ob diese Lastwagen wirklich voll von Särgen waren? Wie voll, bis oben hin gestappelt? Nur eine Lage, oder halb leer, alles in allem also ein paar Dutzend in einer grossen Stadt? Waren überhaupt Särge drin, oder wollte man die erst abholen? Waren es vielleicht Lastwagen, die man für den schlimmsten Fall vorbereitet hat, die man im Nachhinein, jedoch nichtmal benutzt hat? …niemand kann auf all diese Fragen wirklich vertrauenswürdig eine abschliessende Antwort geben. Und doch sitzen diese Bilder tief im Gedächtnis und haben das ihre unbewiesen zur öffentlichen Meinung beigetragen.



All das genügte den Medien jedoch nicht, die Bilder wurden um Phantasien erweitert:



Auf den Bildern und Videos sind maximal 15 Lastwagen zu sehen; und doch meldeten die meisten der Medien wie aus einer Stimme von 70 Lastwagen, so sogar heute noch im oben zitierten Tagblatt, der Aargauer Zeitung oder in Artikeln von Watson.ch nachzulesen. Einige wenige Blätter, wie z.B. SüdtirolNews berichteten dagegen von 30 Lastwagen und 70 Leichen. Allein an diesen zwei verschiedenen Berichten über das gleiche Erreignis ersieht man die Relationen.



Doch wie ist das mit diesen 70 Lastwagen zu verstehen, wenn wir mal von dieser Zahl ausgehen? Wieviele Leichen transportierte man damit pro Lastwagen? Ja, wieviele Leichen waren es eigentlich insgesamt? Nun, da waren doch diese 800 Toten von Bergamo? Ja, der Bürgermeister Gori sprach von dieser Zahl, bezog sich jedoch dabei auf die gesamten Sterbefälle innerhalb dieser Zeit, also auch Alterstote, Verkehrsunfälle und alle anderen, die nicht an Corona gestorben sind. Fakt ist, das offiziell bis zum 20. April in den Spitälern der gesamten Provinz Bergamo mit 1.1 Millionen Einwohnern 2800 Corona Tote verzeichnet, in der Stadt Bergamo mit 120’287 Einwohnern selbst jedoch nur 272 Corona-Tote verzeichnet wurden. 272 Tote auf 50 Tage verteilt. Das oben zitierte Tagblatt schreibt von 70 Lastwagen. Bei 272 Toten wären das pro Lastwagen 3.8 Tote. Doch diese Rechnung kann man nicht machen, da die Meldung von diesem Lastwagenzug, vom 19. März stammt, also dem 19. von insgesamt 50 Tagen, da waren es noch lange nicht 272 Tote, die über den gesamten Zeitraum hinweg bis am 20. April verstarben. Wir können wieder nur spekulieren, wie die undefinierte Zahl an Toten transportiert wurde: Hat man die Toten gar einzel (1 Lastwage / 1 Toter) transportiert? Warum wurde diese Aktion nur an einem einzigen Abend gefilmt? Hat man die Toten in den Spitälern alle über Wochen hinweg gesammelt, um sie in einem gemeinsamen Transport logistisch vereinfacht verschieben zu können? Oder überstieg die Zahl der Leichen in Bergamo doch diese 272, weil man für die Behandlung alle Kranken aus der gesamten Provinz zusammensammelte und sich dadurch danach ein Logistikproblem veschaffte? Oder ist es doch eher wahrscheinlicher, das man aus Panik für die schlimmsten Fälle ein Lastwagenbattallion alarmiert hat, dieses dann jedoch nicht gebraucht hat, wie es in der zivilen wie auch in der militärischen Organisation ja öfter der Fall sein sollte? Fragen über Fragen… Etwas Licht ins Dunkel bringt vielleicht die Meldung der Sueddeutschen vom 19. März selbst: „Ein Armeesprecher bestätigte am Donnerstag, dass 15 Laster und 50 Soldaten nach Bergamo abkommandiert wurden, um Särge in benachbarte Provinzen zu transportieren. Medien berichten gar von 60 Särgen.“





„Aber es hat trotzdem ein Lagerproblem wegen den Särgen gegeben!“



Ja, das stimmt, es hat in Bergamo tatsächlich ein Platzproblem wegen den vielen Särgen gegeben. Das liegt aber nicht an der Anzahl der Toten, sondern daran, das im ehemals katholischen Italien die Erdbestattung üblich ist. Da nun jedoch von den Behörden wegen der mutmasslichen Infektionsgefahr die Urnenbestattung durch Einäscherung vorgegeben waren (so berichteten es damals die Medien, heute will keine Behörde mehr etwas von einer solchen Anordnung gewusst haben), wurde das sonst selten gefragte einzige Krematorien der ganzen Provinz von Anfragen überrannt. Die Einäscherung einer Leiche dauert mindestens 1,5 Stunden. Anschließend lässt man die Asche abkühlen und füllt sie in eine Urne. Selbst wenn das Krematorium von Bergamo rund um die Uhr betrieben würde, könnten laut Auskunft der Verwaltung maximal 25 Leichen am Tag verbrannt werden. Dadurch kam es im Krematorium zum Leichenstau, die den Bürgermeister dazu nötigte, die Leichen kurzzeitig in einer Kapelle zu lagern, das jedoch auch nicht zu hunderten, sondern wie man es oben beim Bild sieht, etwa 50 an der Zahl, was bei einer Grossstadt wohl nicht überproportional erscheint.



„Eine international organisierte Aktion, um die Leute weltweit durch Angst in ihre Häuser zu verbannen“



Eine Beobachtungsaussage des Tagesanzeigers vom 6. Mai könnte jedoch dem ganzen Verhalten auch eine andere Absicht suggerieren: „Aus Bergamo kamen die Bilder des Militärkonvois in der Nacht, die im Nachhinein wie eine Zäsur wirken: Die Transporter brachten die Särge der Toten weg, für die es in den Leichenhallen und auf den Friedhöfen keinen Platz mehr gab. Danach beschönigte in Italien die Lage niemand mehr.“



War der ganze Armee-Konvoi eine international organisierte Show-Aktion für Italien, ja für die ganze Welt, damit alle in Panik Zuhause bleiben und sich ruhig verhalten? War das die Antwort der Medien auf die aufkommenden Zweifel an den Zahlen, treu dem Motto: „Bilder können sie nicht mehr leugnen“? Wurden zu diesem Zweck auch die 50 Särge in der oben abgebildeten, in eine Leichenhalle umfunktionierten Kirche zusammengestellt? Rückblickend scheint eine absichtliche Dramatisierung nicht auszuschliessen zu sein. Diese kam manchen zumindest nicht ungelegen. Sollte jemand Interesse an der Coronakrise haben, dem konnte kaum „Besseres“ passieren. Angesichts der verdächtig uniformen Sprache, die von Regierungen und regierungsnahen Experten in der Coronakrise länderübergreifend gebraucht wird, ist ein solcher Verdacht nicht ganz von der Hand zu weisen. Nichts hat die Behauptung der Franzosen und Deutschen, „wir“ befänden „uns im Krieg“ gegen das Coronavirus, stärker visualisiert als die Bilder der Militärfahrzeuge, der Soldaten und der Särge aus Italien. Fragen über Fragen…viele Fragen sich nun jedoch vielleicht: „Und wegen diesen Schnappschüssen bin ich jetzt Wochen lang Zuhause geblieben und habe mich in meinen eigenen vier Wänden verbarikadiert oder doch zumindest ein bischen vor diesem unsichtbaren Virus gezittert? Kann das wirklich sein, das ich mich von diesen Bildern manipulieren liess?“



Zusammenfassend kann also festgehalten werden, das ingesamt wirklich ein paar Lastwagen den Bestattungsdiensten in einem durch behördliche Anordnung angerichtetes Engpass ausgeholfen haben. Eine wahrheitsliebende Berichterstattung der Medien hätte dann jedoch gemeldet, das pro Lastwagen ca. 4 Leichen transportiert wurden und diese Aktion nur einmalig wegen des besagten, in Italien unbekannten Andranges auf Krematorien, mit Hilfe der kostenlosen, sowieso dort stationierten Armee (Bergamo ist eine alte Kasernenstadt) durchgeführt wurde, den ansonsten hätte man wohl kurzfristig ein anderes Logistikunternehmen damit beauftragt. Am 26. April wurden die Urnen mit den eingeäscherten Toten nach Bergamo zurückgebracht. Wiederum durch das Militär. In diesem Fall eindeutig nicht nur aus Kosten- oder Platzgründen (ein Lastwagen hätte wohl für Tausende Urnen gereicht), sondern tatsächlich, weil es politisch so gewünscht war. Soweit wenigstens unsere relativierende Beobachtungen, die das Gesamtbild eher wahrheitsgetreu wiedergeben, als es die Medien mittels Zurückhaltung von weiteren Informationen taten.




„Falsche Einkaufssschlangen“

…(noch in Arbeit)




„Falsche Krankenhäuser“



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In einer Sendung von CBS News wo über die „Überbelastung“ in Krankenhäusern von NewYork berichtet wurde (das benötigte Bildmaterial war jedoch leider noch inexistent, der Infektiösität des Virus hinkte der politischen Agenda ein paar Tage hinterher), verwendeten die Fernsehsender ein Bild aus einer Intensivstation, das sie davor bereits in einer Reportage über „überlastete“ Spitäler in Italien gebracht haben.




„Übertreibungen von überfüllten Krankenhäusern und Intensivstationen“



Vorweg stammen alle gezeigten Intensivstationbilder in den hundert verschiedenen Medienblättern und TV-Nachrichten aus einer einzigen Intensivstation aus Italien (später dann einer weiteren in der Umgebung der Lombardei sowie von Spanien und NewYork, weil man in jedem Land sicher eine volle Intensivstation vorfinden konnte, und wohl zu jedem Zeitpunkt wieder finden kann), die wiederum aus einer einzigen Medienquelle, nämlich Sky International stammt, die darüber in SkyNews eine Panik-Reportage machten „The Pandemic-Virus is out of controll“. Aus der gleichen Reportage stammen auch die Bilder von CBS News oben, die sie in New York fälschlicherweise verwendeten.







Manipulationsbeispiel anhand Medieninterview mit Arzt






„Irreführende Statistiken im Dienste politischer Agenden“



Das Schweizer Fernsehen SRF verbreitet online folgende Rangliste, ohne irgendeinen Hinweis darauf, dass die Vergleiche hinken, ja irreführend sein können, da sie die absoluten Fallzahlen pro Land anstatt die Fallzahlen pro 100'000 Einwohner in einem Land zeigt und nicht dem Leserniveau gemäss differenziert (Stand 26.4.2020):



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Polemische Erklärung: Entweder haben wir es hier mit einem Rassenfeindlichen Virus zu tun, der die Briten und die Belgier nicht mag, oder aber die Statistik sagt gar nichts aus, ausser das sie im Ton des Mainstreams unterschwelig suggeriert, das Trump in den USA einen ganz schlechten Job macht, da er in beiden Spalten die höchsten Zahlen aufweist.



Ehrliche Auslegung: Da der Virus mit kleinen Unterschieden eigentlich weltweit die gleiche Letalität aufweist, kann anhand dieser Grafik höchstens festgestellt werden, das die Fallzahlen auf die die Statistik gemäss Überschrift hinaus will, riesengrosse Dunkelziffern nicht einbezieht, oder aber die Todeszahlen nicht seriös, bzw. aufgrund völlig unterschiedlicher Zählweise zustande kommen - da die grossen Unterschide nicht anders erklärt werden können. Das einzige was aus dieser Statistik jedoch aufzeigt, ist, das Trump aufgrund dieser Zahlen einen ausserordentlichen Job macht, wie wir nun kurz anhand 3 Werten zeigen. A.) Mit 939`235 bestätigten Fällen, können wir auf eine Testzahl schliessen, die die der Europäer um Längen schlägt. B.) Amerika besteht aus fast so vielen Einwohnern wie alle zentraleuropäischen Länder zusammen und weisst weniger Fälle als die europäischen Länder in ihrer Summe auf (pro 100`000 Einwohner also vergleichbar) C.) Wenn man aus beiden Sparten noch die Sterblichkeitsrate errechnet, indem man von der Zahl der Verstorbenen den prozentwert anhand der Zahl der Infiszierten ermittelt, weisst Trump mit seinem Amerika eine der tiefsten Letalitäten auf.



…war in den vergangenen Wochen in der Berichterstattung auch nur irgendetwas in diesem Stil zu vernehmen? Die Wahrheit passt halt nicht ins Trump-Bild des Mainstreams und wenn man ihn im verpassten Impeachment nicht stürzen konnte, vielleicht kann man ihn ja bei Corona zum Esel machen, dazu gehört auch die ganze Geschichte mit der medialen Hetze betreffend der invenösen Einnahme von Desinfektionsmittel, dessen ironischen Unterton sie bei jedem anderen Sprecher herausgehört hätten. Und in diesem Sinne geht es auch weiter im Text:




„Politische Ablenkungsmanöver aus einer Stimme“

(wegen ihrer heuchlerischen und schmutzigen Art durchwegs in polemischer Sprache!)



In Krisenzeiten wird der Feind immer im Ausland gesucht, um die eigenen Nation zu einen, das war schon immer so. Die Qualität des Journalismus während der Coronazeit erreichte ihren Höhepunkt in diesem Zusammenhang, als das eigene Volk die öffentliche Meinung kritisch zu hinterfragen begann, „plötzlich war da in den Medien nähmlich wieder der böse Russe oder Putin selbst, der betreffend dem Corona Virus FakeNews streute.“ Genau genommen waren es jedoch nicht die Medien allein, sondern die Transatlantik Brücke, die im Verbund mit der europäischen Kommision die Krise für ihre politischen Geplänkel ausnutzte. Wenn die westlichen Medien darüber klagen, die cryptographisch verschlüsselten digitalen Propaganda-Angriffe der Russen, Iraner und Chinesen nicht bis ins letzte Detail nachverfolgen zu können, so ist darin die westliche Propaganda sicher unterlegen, da sie im Westen immer die Propaganda-Quelle angeben von denen die Nachricht stammt die da meist heissen:

Reuters - dpa - AP - AFP



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Auch bleiben seit Jahren die Verbindungen gleich und werden zu Undercoverzwecken auch nicht verändert:



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Quelle:



Doch damit nicht genug! Während die zentral- und westeuropäischen Länder sich miteinander um Beatmungsmaschinen, Masken und andere Schutzartikel stritten und Italien nach ihrer panischen Reaktion im Stich liessen, flog Russland mehrere Flugzeuge voll medizinischen geräts inkl. Masken und Beatmungsgeräte nach Italien um zu helfen. Die westeuropäische Antwort war die Sperrung des Luftraums über Polen, sodass das vierzehnte Militärflugzeug Il-76 der Russen mit Hilfsgütern an Bord, einen Umweg von 3000 Kilometern fliegen musste. Auch wurden nach einem Bericht der italienischen Zeitung „La Republica“ Lastwagen aus China und Russland mit Hilfsgüter (bezahlt oder unbezahlt sei dahingestellt) für Italien an Bord gestoppt und dabei 700`000 Atemschutzmasken beschlagnahmt. In diesem Sinne ist wohl auch der einheitliche, koordinierte mediale Aufschrei betreffend Umgarn zu deuten. Als die westlichen Regierungen selbst per Verfassungsbruch die Parlamente ihrer Macht enthoben und dem obersten Regierungsgremium (Kanzler, Bundespräsident oder Bundesrat) per Notrecht das Recht verlieh mittels Verordnungen zu regieren, da war da in Europa noch ein Land, das nach der politischen Agenda einfach zu langsam reagierte und die geplante Gefahr einfach zu wenig Ernst nahm - Ungarn. Doch durch den Druck der Öffentlichkeit schnappte die Falle dann doch mal zu und Präsident Orban zog als letztes Land doch noch nach und liess sich vom Parlament das Notrecht übertragen. Und obwohl er der letzte war, der das tat, war der europäische Aufschrei gross und man sprach vom Diktator Orban auf Lebenszeit und schaltete, nachdem alle westlichen Oberhäupter mit dem erhobenen Zeigefinger nach Osten gezeigt hatten, wieder die europäische Kommission sowie den europäischen Verfassungsschutz ein. Nach ein paar Wochen war Orban jedoch der erste, der seine Macht des ausserordentlichen Notrechts wieder ans Parlament zurückgab - während in den übrigen europäischen Staaten die Macht des Notrechtes immer noch in den Händen einzelner liegt - so verlogen ist die Matrix.




Stimmen





…(noch in Arbeit)



Widerspruch innerhalb von Ministerien inkl. Eingeständnis von Panikschürung zur Sensibilisierung und Steuerung der öffentlichen Meinung und dadurch der Bevölkerung (Bsp. Deutschland) in eine gewünschte Richtung:



Offizielles Strategiepapier des Innenministeriums



Kritische Studie „aus der gleichen Abteilung“






Diesen widersprüchlichen Stimmen entgegen hier ein einstimmiger breiter Konsens seit dem „Ausbruch“ von Covid 19 im Dezember:


250 Expertenstimmen gegen den Mainstream


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Zahlen



Wie oben schon angesprochen manipulieren Bilder die öffentliche Meinung am meisten. Leider hat die öffentliche Meinung wiederum einen zu grossen Einfluss auf Regierungsmitglieder (wollen ja wieder gewählt werden / haben Angst vor Verurteilung, wenn sie nicht handeln) obwohl sie in Krisensituationen zum Wohl aller ihre Massnahmen auf wissenschaftliche Daten stützen müssten. Hinzu kommt, das die offiziellen Zahl so manipuliert wurden, das sie die Bilder und die öffentliche Meinung sowie schlussendlich die Aussagen der Regierungen zu untersttzen schienen. Auch wenn sich nicht jedes Regierungsmitglied einzel in den verschiedensten Bereichen der Virologie und der damit verbundenen Epidemiologie auskennt, so können die Grundprinzipien der verschiedenen Wissenschaften so heruntergebrochen werden, dass sie eine Krise wie diese ohne Verantwortungsdelegation an Experten selber managen können müssten und die an sie herangetragenen Zahlen vielleicht etwas kritischer beäugt und verwendet hätten. Im Folgenden stellen wir die Hauptkriterien sowie die daraus ergebenden Problemstellungen der aktuellen Bedrohungsbeurteilung vor, mit denen die gegenwärtige, von der Öffentlichkeit überschätzten Gefahr hätte korrekt eingeschätzt werden können und müssen. Vor allem dann, wenn es genügend renomierte Fachkräfte gab, die Anfang Februar / Anfang März ihre Stimme erhoben (nach der Zensur in den öffentlich Rechtlichen mehr in den Alternativen Medien) und auf die Gefahren einer Fehleinschätzung aufmerksam machten und gleichzeitig Ratschläge für Korrekturen und Neueinschätzungen gaben - „wir waren genug laut, die Ausrede man hätte uns nicht gehört, gilt nicht.“ Im Folgenden führen wir nicht alles bis ins Detail aus, sondern gehen nur auf verschiedene Problemstellungen bei der aktuellen Praxis ein.



4 Stammzahlen



Jedes Mal wenn die Verantwortlichen vor die Medien traten, argumentierten sie mit Modellen und Kurven, die die zukünftige Ausbreitung und damit einhergehende Bedrohung von Covid 19 prognostizieren sollten. Diesen Modellen und Kurven liegen jedoch zuerst einmal Metadaten zugrunde, die wir im Folgenden kurz erläutern wollen. Dabei gehen wir weniger auf die eigentlichen wissenschaftlichen Möglichkeiten derselben ein, sondern beschränken uns auf die hohe Fehlerquote, die sich aus der aktuellen praktischen Handhabung innerhalb der situativen Umstände von Covid 19 ergeben, und die trotz hiher Ungenauigkeit, unwissenschaftlich für Prognosen weiterverwendet werden, um daraus Massnahmen abzuleiten und zu rechtfertigen.



1.) Die Infiszierten

2.) Die Toten

3.) Die Sterblichkeit

4.) Die Reproduktion





1.) Die Infiszierten



Die erste Zahl für die erste Vor-Beurteilung der möglichen Bedrohung ist die Zahl der aktuell Infiszierten (ist die Krankheit überhaupt vorhanden und wie weit ist sie verbreitet), sowie der zeitliche Anstieg derselben. Doch schon an diesem ersten Grundbaustein, auf dem dann alle folgenden Bestrebungen und Daten aufbauen, wurde irgendwie mit der Erwartung ins Wasser geworfen, das er ohne Fundament schwimmen könne. Die Grundlage aller veröffentlichten Zahlen in diesem Zusammenhang ist ein sogenannter PCR-Test, der eine Fehlerquote von 50 - 80% Falsch-Positiven aufweist (das betrifft nicht die offziell in der Methode liegende Testungenauigkeit von 1,7% bezüglich Sensitivität und Spezifität, sondern die praktische Ungenauigkeit aufgrund mangelnder Falsifizierung auf aktuelle und neue Mutationen, die bei der Testentwicklung neben den bekannten Coronavieren und Mutationen nicht ausgeschlossen wurden), was die offiziellen Zahlen der offiziell getesteten potentiell um 80% relativiert und alles daranknüpfende zusammenfallen lässt. Aufgrund einer solchen Ungenauigkeit (Daumen hoch oder runter) ist keine klinische Wissenschaft möglich; und schon gar keine daraufaufbauende politische Entscheidung rechtens, da dadurch alle Zahlen, die der Infiszierten, die der Kranken, die der Toten, die der Sterblichkeitsrate sowie die der exponentiellen Kurven und Modelle mathematisch um den Faktor 100 und mehr verfälschen. Hinzu kommt, das der Test gar nicht darauf spezifiziert ist, ob es sich um ein Coronavirus der vorherigen Jahre oder um eine Mutation von 2019 handelt. Der Test schlägt also unspezifisch auf mehrere mögliche Coronavirenformen an, das heisst, das er weder das Alter des Virus, noch seine Herkunft bestimmen kann. Der Test selbst wurde nähmlich nicht auf das asiatische Corona-Virus falsifiziert, sondern auf Formen und Mutationen europäischen Ursprungs, wie aus dem wissenschaftlichen Papier des Virus selbst zu entnehmen ist - der Test wurde also darauf ausgelegt, das er auf bekannte europäische Coronaviren und Arten nicht anspricht. Weil man selbst nicht über Proben der eigentlichen Wuhan-Mutation verfügte, wurde also versucht, die Falsifizierung, bzw. die Aus- und Abrichtung des Test durch den Ausschluss von anderen Coronaviren herbeizuführen. Dadurch unterliegt man jedoch einem zeitlichen Dillema, da dabei nur jene Mutationen ausgeschlossen werden können, die bis anhin bekannt waren. Da es jedoch auf der ganzen Welt während und nach der Testerstellung Mutationen gibt und diese bei der Test-Falsifizierung nicht ausgeschlossen wurden, schlägt der Test auch auf diese aktuellen Mutationen an. Die Wahrscheinlichkeit ist also gross, das sich von Wuhan aus gar kein Virus ausgebreitet hat, sondern es sich hier in Europa um Mutationen von 2019 handelt, die sich aus älteren hier in Europa vorkommenden Coronaviren herausgebildet haben. Allein dieser Test, lässt alle politischen Handlungen vor dem Gesetz ins nichts zusammenfallen. Hinzu kommt das Problem der unterschiedlichen Testkriterien. Wie oft also wird eine Person in einem Zeitraum, sowie, wie viele von der Bevölkerung werden in diesem Rhytmus getestet? Testet man nur jene die im Spital Lungen-Beschwerden melden, testet man alle die beim Arzt Grippe- oder Erkältungssymptome vorweisen, testet man Stichprobenartig oder gleich alle in der Bevölkerung? Wenn 90% aller Infiszierten keine Symptome aufweisen, erkennt man sehr schnell, das die Infisziertenzahlen gegenüber den Todeszahlen in Wuhan beim Beginn der Epidemie zu hoch angesetzt war (weil man nur die Schwerkranken testete) und dadurch die Sterblichkeitsrate um das hundertfache verzerrt und trotz diesem offentsichtlichem Widerspruch als Annahme für die Warnungen und Massnahmen der WHO verwendet wurde.






2.) Die Toten



Für die Beurteilung der Gefährlichkeit einer Krankheit ist die Sterblichkeitsrate, also die Tödlichkeit sehr wichtig; um diese zu ermitteln, muss man jedoch zuerst die effektive Anzahl an daran Verstorbenen feststellen. Wie oben behandelt, braucht es für die Metadaten absolute Werte, also solche auf die man sich annähernd absolut verlassen kann, die sich aus einer tiefen Fehlerquote bei der Feststellung sowie einer breite Testungstiefe in der Gesamtbevölkerung ergeben. Genau das ist auch essentiell bei der Feststellung der Totenanzahl. Nach diesen Prinzipien müssten Obduktionen dem PCR-Test eigentlich vorgezogen werden, da allein sie feststellen, ob jemand an, oder mit Corona gestorben ist. Trotzdem wurden Obduktionen jedoch seit dem Anfang von offizieller Seite gegen jede wissenschaftliche Gründe untersagt, was den kritischen Beobachter wohl zurecht auf politische Gründe schliessen lässt, die an hohen Zahlen interessiert waren, zeigten trotzdem durchgeführte Obduktionen doch mehr und mehr, das der grösste Teil der sogenannten „Corona-Toten“ nicht an, sondern mit Corona verstorben sind. Die representativsten Studien kommen sogar auf Zahlen von 88% aller offiziell vermeldeten „Pandemietoten“, die in Folge von Krebs, Bluthochdruck, Herzinfarkten und änlichem gestorben sind. Von diesem abgesehen, haben wir in diesem Jahr in keinem Land der Erde eine überproportionale oder unverhältnismässige Übersterblichkeit gegenüber den Grippewellen der Vorjahren verzeichnen können.



Dem Argument, das eine Übersterblichkeit besteht und es trotzdem mehr Tote gegeben hat, kann entgegengehalten werden, das diese Aussage wie jene „Es hat also nicht mehr Tote gegeben als sonst.“ erst später genau analysiert und bewiesen werden muss. Überlegungen für mögliche Einwände dagegen:

Wenn auf euromomo.eu in gewissen Ländern bei Grippetoten mehr Tote erscheinen, kann das folgende Gründe haben:

A) An anderen Krankheiten verstorbene (bsp. Krebs, Autounfall oder Herzinfarkt), werden wegen positivem Covid 19 Test (mögl. Falsch-Positiv) und falscher Zählweise in die Liste aufgenommen

B) Studien aus dem englischen „Medicinal Journal“ legen nahe, das durch Verhaltens- und Behandlungsguid der WHO, die an jedes Spital verteilt wurden, durch ärztliche Kunstfehler und eine unverhältnismässige Überbehandlung Patienten okal zu Tode kuriert wurden

Das man jedoch in Zukunft auf eine generelle Übersterblichkeit (Übersterblichkeit ausserhalb von Covid 19 und Influenza) während der heutigen Zeit kommen wird, haben grundsätzlich die verhängten Massnahmen zu verantworten. Neben den Suiziden, die die Weltsarbeitslosigkeit sowie die Quarantäne nach sich zieht, wurden aufgrund der Spitälerentlastungen weltweit 28 Millionen Operationen verschoben, die Zahlen der dadurch verstorbenen (bsp. zu späte Krebsbehandlung usw.) stehen noch gar nicht fest.






3.) Die Sterblichkeit



Wie vorher schon angesprochen, gibt es um eine Krankheit und ihre Bedrohung von anderen Krankheiten zu unterscheiden, neben dem unterschiedlichen Ansteckungspotential ein Hauptkriterium und das ist die Sterblichkeitsrate. Aus dem oberen ablesend, ergibt sich die Sterblichkeit eigentlich ganz einfach aus zwei verschiedenen Zahlen: Der Gesamtanzahl an Infiszierten sowie der Zahl, die davon an Corona sterben. Wenn wir nun jedoch den oberen PCR-Test betrachten, sehen wir sehr schnell, das die Daten daraus nicht dafür verwendet werden können. Dazu noch erwähnend die Tatsache, das die Tests selbst am Anfang nur bei schwerkranken in den Spitälern und Kranken mit Symptomen angewendet wurden, sodass sich die Rate noch mehr verzehrt, da die hohe Dunkelziffer an Infiszierten und nicht Getesteten nicht einbezogen wurden, obwohl man heute davon ausgeht, das ein hoher Teil gar keine Symptome aufweisen. Trotzdem wurden genau diese Daten jeden Tag veröffentlicht und international von den Bundesämtern als Metadaten für daraufaufbauende Entscheidungen verwendet, obwohl dafür zwingend die realen und genauen Grundlagendaten und keine Annahmen mit hoher Fehlerquote benötigt würden. Dementgegen gäbe es neben der oben bei „Die Toten“ beschriebenen Obduktion für die Totenzahl, für die falsifizierte Infisziertentestung noch die mikroskopische Laboruntersuchung jedes einzelnen Infiszierten (bzw. Kranken), bei der nicht kontaminierte Testkits auf Reaktionen getestet werden, sondern die Proben selbst auf ihre genetischen Beschaffenheit. Für politische Entscheidungen ist eigentlich nur jene Sterblichkeitsrate von Bedeutung, die aus einer solchen, representativen Untersuchung kommen. Obwohl die Staaten und die WHO Milliarden an Ressourcen haben, haben sie eine solche notwendige Studie bis heute nicht durchgeführt. Eigentlich hätte eine solche Studie die ungefähr 4 Wochen in Anspruch nimmt, noch im Dezember in Wuhan durchgeführt werden sollen. Dann hätte man im Januar für alle Staaten die genaue Sterblichkeitsrate gehabt, und hätte nicht eine, fern jeder bis anhin gekannten Erfahrung, Sterblichkeitsrate von 5% und mehr angenommen (später auf 1.2 - 2% korrigiert). Wenn schon diese sträfliche Vernachlässigung von den Regierungen hätte hinterfragt werden müssen, so stellt sich die kritische Frage nach dem „politischen Warum“ noch mehr, wenn im März von verschiedenen Seiten privat durchgeführte Studien von England, Frankreich und Deutschland (bsp. Studie von Heinsberg mit einer Sterblichkeit von 0.37 % (die real wohl noch tiefer liegt, und somit wieder in der Grössenordnung einer Grippe liegt!) und weniger) die vernachlässigten Arbeiten der Staaten nachgeholt hätten, die aber kaum sind sie an die Öffentlichkeit gelangt, von Medien wie Politik unwissenschaftlich zerissen werden, ohne jedoch dafür Metadaten aus alternativen und vergleichbaren Studien zu liefern. Warum also sind die Politiker an den wirklichen Zahlen und Daten nicht interessiert? Passen sie etwa nicht ins Bild ihrer politischen Agenda? Ist das eine Mutmassung die zu weit geht oder schon eine unpassende Verschwörungsteorie? Oder sind solche wertende Beobachtungen aufgrund menschlicher Erfahrungen und der Adaption von menschlichen Charaktereigenschaften erlaubt und ermöglichen Gerichten und Staatsanwälten der Sache tiefer nachzugehen?






4.) Die Reproduktionszahl



Die Reproduktionszahl gibt an, wie viele Personen ein Infiszierter noch anstecken kann, nachdem er infisziert wurde. Anhand dieser Reproduktionszahl wird dann errechnet, wie schnell sich die Krankheit potentiell ausbreitet und wie hoch die Ansteckungsgefahr liegt. Während einer Epidemie unterscheidet man zwei verschiedene Reproduktionswerte.



Die Basisreproduktionszahl: Am Anfang einer neuen Krankheit steht die Basisreproduktionszahl, ein Mittelwert der mit R0 bezeichnet wird und das Ansteckungspotential angibt, wenn noch niemand in der Bevölkerung immun ist, es keinen „Impfstoff“ gibt und auch keine Massnahmen zur Eindämmung des Virus getroffen sind. Das Robert Koch Institut (auf dessen Metadaten auch andere Länder zugriffen) verortete diesen Mittelwert bei Covid 19 bei etwa 2,4 und 3,3, was ungefähr dem gleichen angenommenen Wert der Spanischen Grippe 1918 (Wert ca. 2 - 3) entspricht, jedoch weit unter den angenommenen Werten von Polio (ca. 5-6) sowie Masern (ca. 15) liegt.



Die effektive Reproduktionszahl R: Während einer Epidemie sinkt wegen der paralell einhergehenden Durchseuchung der Bevölkerung der anfänglich angenommene Mittelwert der Basisreprdouktionszahl hin zu einer effektiven Reproduktionszahl, die mit dem Wert R bezeichnet wird und im Verlauf der Immunisierung der Bevölkerung gegen den Wert 0 läuft. Das Ziel von öffentlichen und medizinischen Massnahmen ist es, diesen Wert gegen unter 1 zu drücken, den solange der Wert über 1 liegt, verbreitet sich die Krankheit exponentiell.



Problemstellung betreffend Berechnung und Verwendung: Für die Berechnung der effektiven Reproduktionszahl gibt es vier Stellschrauben, die beim Ausbruch einer neuen Krankheit jedesmal von neuem errechnet (bzw. geschätzt) werden müssen:

1.) Die Dauer: Entspricht der Dauer der Infektiosität. Je länger eine Person krank ist, desto länger kann sie auch andere Menschen anstecken. Bis in den April hinein spekulierten die nationalen Gesundheitsämter über eine mögliche Übertragungsdauer von 7 - 14 Tagen.

2.) Die Gelegenheit: Mit wie vielen Menschen hat eine infizierte Person derart Kontakt, dass das Virus von einer Person zur nächsten gelangen kann? Hier wird in der Fachwelt ein durchschnittlicher Wert von 5 Personen pro Tag angenommen, obwohl dafür selbst lange nicht feststand, wieviele Minuten ein Kontakt dauern muss - heute liegt die „Empfehlung“ für eine Berechnung bei 15 Minuten. Die Variable bildet quasi unser Sozialverhalten ab. Sie lässt sich reduzieren, wenn wir den sozialen Abstand erhöhen, uns zur Begrüsung beispielsweise lieber zuwinken als zu umarmen. In diesem Sinne relativiert sich dieser Wert jedoch schon wieder, da genau dieses Sozialverhalten, aber auch der persönliche Tagesablauf jedes Menschen so unterschiedlich ist, das die Zahl wiederum eine Schätzung ist.

3) Die Übertragungswahrscheinlichkeit: Hier geht man vom oberen Gelegenheitswert aus und schätzt, wie wahrscheinlich ist es, dass das Virus auch tatsächlich von einer Person auf die nächste übertragen wird, wenn zwei Menschen sich treffen? Oft wird hier ein durchschnittlicher Wert von 3 angenommen.

4.) Die Anfälligkeit: Wenn nun Zeit, Gelegenheit und Übertragungswahrscheinlichkeit vorliegen: Wie wahrscheinlich ist es dann, dass eine Person ein Virus empfängt und auch daran erkrankt? Da die Durchseuchungsrate und somit die Immunität der Bevölkerung beim Ausbruch einer Krankheit bei 0 liegt, liegt hier die Variabilität der Gesundheitsämter Anfang Februar, März bei 100%.



Vereinfacht gesagt, berechnen die „Experten“ im Anschluss mittels einfacher Mathematik mit den Werten dieser 4 Stellschrauben und der Hinzunahme zusätzlicher Parameter die aktuelle Reproduktionszahl.



Zusammenfassend, kann also festgehalten werden, das die 4 verschiedenen allem zugrundeliegenden Daten wie die Anzahl der Infiszierten, die Effektiven Toten, die Sterblichkeit, sowie die Reproduktionszahlen keine festen Werte, ja, nicht einmal Annäherungen darstellen, sondern höchstens als relative Schätzwerte in Darstellungen verwendet werden können. Trotzdem dienten sie in der bisherigen Praxis der „Covid 19 Aufführung“ als Metadaten für die nun im Folgenden beschriebenen Kurvenmodellen, die Prognosen und Verläufe für die Regierungen darstellten und somit für alle Massnahmen ausschlaggebend und verantwortlich sind.




Aus diesen 4 Werten (Zahl der Infiszierten, der Toten, der Sterblichkeit, der Reprdouktion) ergeben sich die Kurvenmodelle:



Alle diese Stammzahlen werden nun wie in der Einleitung erwähnt, als Grundlagendaten in verschiedene Kurvenmodelle eingespeist, um daraus die möglichen Krankheitsverläufe in einem WorstCase Szenario sowie durch Massnahmen vermilderte Verläufen zu prognostizieren und am Ende daraus politische Massnahmen abzuleiten, die potentiell verhindern oder vorbeugen.



Prognosekurven: Wie wir aus der oben beschriebenen aktuellen Praxis und Umsetzung gesehen haben, ergeben sich für die jeder Kurve zugrundeliegenden 4 Werte nicht einmal annähernde Schätzwerte. Wie wir schon anhand des Testes gesehen haben, sind die Infektionszahlen wie die daraus berechneten Sterblichkeitsraten wegen ihrer Testspezifischen Ungenauigkeit der ein PCR Test innewohnt, wissenschaftlich nicht verwendbar, also weder für sich sebst representativ, noch geeignet, um als Metadaten, also als Grundlage in hochsensitive Modelle eingespeist zu werden, bei denen anfängliche Ungenauigkeiten exponentielle Totalverschiebungen zur Folge haben, die schwarz und weiss tauschen. Trotzdem wurden diese Zahlen als Metadaten verwendet und dementsprechend in die Kurven der Regierungen eingebastelt aufgrund denen sie dann ihre Massnahmen trafen. Nicht zu verwundern also, das die ganzen Vorhersagen nicht eintrafen. Auf den Einwand hin, das eben die Massnahmen die Befürchtungen verhindert hätten, wird weiter unten eingegangen, vorerst nur der Fakt, das die Kurven schon vor den Massnahmen begannen abzuflachen (siehe Studie ETH Zürich / Stadler). Der Einwand ist jedoch nur schon darum nicht haltbar da die Massnahmen bei den verschiedenen Modellen sogar einberechnet waren, da alle Modelle neben dem WorstCase Scenario auch eine Kurve hatten, die bei einem LockDown eintreffen würde. Die realen Zahlen von Erkrankungen und Toten blieben aber so weit darunter, das die Kurven und ihre zugrundeliegende Praxis jeglichen wissenschaftlicher Anspruch verlieren.



„Grafik folgt“



Die Prognose (Links), sowie die eingetroffene Wirklichkeit (rechts), verweist die dafür verantwortlichen „Wissenschaftler“ ins Reich der Spekulanten, vor allem dann, wenn die Fehler sogar Laien aufgefallen sind.



Verlaufskurve: Hinzu kommt für die Kurven die die gemeldeten Fälle zeigen, eine total falsche Herangehensweise bei der Durchführung sowie der Kriterien für die Testung von einzelnen Gruppen und der Bevölkerung selbst, wie weiter oben schon bemerkt wurde. Der exponentielle Anstieg der Kurven am Anfang ging paralell mit einem exponentiellen Anstieg der Tests einher. Was für den kritischen Beobachter noch befremdender machen sollte, das die Bundesämter der zentraleuropäischen Ämter synchron gleich intransparent damit umgingen. Es waren also keine Verdoppelungen, die effektive Anstiegszunahme pro Tag war effektiv nur ca. 0,7%. Als Beispiel das Vorgehen in der Schweiz: Auch hier war das BAG am Anfang verhalten und drückte sich bei Medienanfragen schwammig um die Angabe betreffend der Testanzahl herum. Wenn Anfangs März 1000 Test pro Tag durchgeführt wurden, und diese tägliche Testzahl bis am 19. März bis auf die Zahl von 9500 Test pro Tag zunahm, so blieb die Testanzahl danach bis Ende März bei etwa 5000 - 7500 Tests pro Tag. Was war demnach also anders zu erwarten als: An den Tagen, an denen mehr getestet wurde, wurden auch mehr Fälle gefunden. Und so wurde Ende März also auch der Peak, der Tag mit den meisten gemeldeten Fällen erreicht. Da zur gleichen Zeit in der Schweiz erst der Lockdown angekündigt und durchgesetzt wurde, wird das abflachen der Kurve den Massnahmen der Regierung zugeschrieben. Wissenschaftlich gesehen sieht das aber nach korrupter Zuarbeit aus, wenn die Regierung (oder wenigstens ihre nahen Ämtern wie das BAG) die die Massnahmen trifft, auch jene Instanz ist, die die Tests verteilt und durch Kriterien vorgibt, wieviele an diesem Tag getestet werden. Wäre ja schlecht verkäuflich, mit dem Verhängen des Lockdowns die Testzahl nochmals hochzufahren und trotz Massnahmen noch mehr Testpositive zu finden. In diesem Sinne müssen die Regierungsmitglieder selbst zwar nicht einmal direkt etwas von den Machenschaften gewusst haben, es genügtem, wenn die verschiedenen Bundesämtern (RKI / BAG) die Stellschrauben von Testanzahl, Testkriterien und Zeiträumen so manipulierten, das sich ihre Prophezeiungen wenigstens zu einem Teil selbst erfüllten.



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Zusammenfassend nochmal: Wenn wir also am ersten Tag bei 1000 Test 20 positiv waren, und am zweiten Tag bei 2000 Tests 40 positiv getestet werden, dann haben wir keine bewiesene Verdopplung oder Verschnellerung in der Ausbreitung des Virus, sondern nur seines Nachweises. Grundsätzlich können aus diesen Daten keine Schlussfolgerungen für etwaige Ausbreitungen gezogen werden. Trotzdem kann durch die Testanzahl die Kurve beeinflusst werden und dies politisch verarbeitet werden. Aufmerksame Beobachter konnten dies in Deutschland sehr gut daran beobachten, als das RKI immer dann die Kriterien dafür ändert, wer getestet wird und wer nicht, wenn die Kurve „drohte“ abzuflachen. Die Intransparents, die politische Ausweidung sowie die unwissenschaftliche Herangehensweise (entgegen ihres eigenen Wissen, so dumm kann man mit Titel gar nicht sein), trotz warnender Stimmen von renomierten Experten, legen eine solche Mutmassung nahe.




…(noch in Arbeit)




Die Unstimmigkeiten sind sträflich







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„WirKlagenAn - Wenn Regierungen und Beraterstäbe aufgrund von Bildern und Horrorszenarien aus den Medien Entscheidungen treffen, anstatt die Medien mit wissenschaftlichen Metadaten zu versorgen, dann ist das keine entschuldbare Naivität des Regierungsmitglieds, sondern grobe Fahrlässigkeit, die bestraft gehört“
Benedict Schweizer







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